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„Man kann nur neutral und objektiv bewerten, wenn man sich über die eigenen Wünsche im Klaren ist.“

(sinngemäß aus „Die Abschaffung des Todes“ von Andreas Eschbach)

Nachhaltigkeitsmanagement für kleine KMU mit begrenzten Ressourcen

 

  • Objektive Wesentlichkeitsanalyse -siehe Tool von C-plus-C

  • Themen festlegen – knall hart priorisieren

  • Ziele festlegen

  • Zielspezifische Datenhaushalte aufbauen und Reportings entwickeln

  • Zielspezifische Maßnahmen ableiten und umsetzen

  • Sinnvolles Verhältnis von eigener Kompetenz und zugekauften Insellösungen

  • Jährliche Aktualisierung reicht im normalen Geschäftsbetrieb– keine laufende Vollanalyse notwendig

Filandia Quindio Colombia

Nachhaltigkeit mit C-plus-C

Consulting + Conservation

Wie bauen auch kleine KMU mit begrenzten Ressourcen ein Nachhaltigkeitsmanagement auf?

Kleine KMU mit beschränkten Ressourcen sollte ihr Nachhaltigkeitsmanagement nicht mit vielen Kennzahlen starten, sondern mit einer sauberen Fokussierung: Welche Nachhaltigkeitsthemen sind für unser Geschäftsmodell wirklich wesentlich? Eine (möglichst objektive) Wesentlichkeitsanalyse ist also das wichtigste Priorisierungsinstrument.

 

Die Wesentlichkeitsanalyse entscheidet dabei nicht nur über die Berichterstattung, sondern vor allem über den Ressourceneinsatz. Für kleine KMU ist das der Unterschied zwischen wirksamer Steuerung und ESG-Aktionismus.

 

Darauf aufbauend werden im Anschluss nur die 4–6 wichtigsten Themen gemanagt und entsprechend Datenhaushalt, Ziele und Reporting dafür aufgebaut.

 

Nur wenige Personen einbinden, aber die richtigen: Bei kleinen KMU reichen oft 5–8 Stimmen: Geschäftsführung, Einkauf, Produktion/Betrieb, Vertrieb, HR und optional ein wichtiger Kunde oder Finanzierungspartner.

 

Eigene Kompetenzen nur dort aufbauen, wo sie auch im laufenden Betrieb benötigt werden. Für alles andere externe Kompetenz projekthaft zukaufen – aber besser mit preiswerten Insellösungen als mit teuren Komplettpaketen arbeiten.

 

Der Reportingumfang wird auf die konkreten Stakeholderanforderungen reduziert. (Der VSME unterstützt genau diesen proportionalen Ansatz: ein Basic Module als Mindestansatz und ein Comprehensive Module nur dann, wenn Banken, Investoren oder große Kunden mehr Informationen brauchen; außerdem sind Angaben nur zu machen, wenn sie für die konkreten Umstände des Unternehmens anwendbar sind.)

 

Wenn möglich und sinnvoll Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und umsetzen.

 

Nur jährlich aktualisieren — außer bei klaren Triggern: Eine kleine Firma braucht keine permanente Vollanalyse. Neu aufrollen sollte man die Analyse nur bei klaren Triggern wie neuem Markt, neuer Produktlinie, neuen Schlüssel-Lieferanten oder größeren Änderungen in der Lieferkette.

Wesentlichkeitsanalyse

C-plus-C hat ein Tool entwickelt, welches Unternehmen die effiziente Erstellung einer objektiven, richtlinienkonformen und belastbaren Wesentlichkeitsanalyse ermöglicht.

Gern stellen wir Ihnen dieses Tool und seine einfache Anwendung in einem unverbindlichem Kennenlerngespräch vor. 

Mehr Informationen findet man hier.

Energiekosten

C-plus-C unterstützt unter dem Motto „Energie braucht Strategie“ gemeinsam mit dem Kooperationspartner ENESTRA bei allen regulatorischen und praktischen Aspekten der Energie- und Wärmeversorgung mit dem Fokus auf Kostenreduzierung und Resilienz.

Mehr Informationen findet man hier.

Klimarisiken

Momentan erfolgt eine Neuorganisation der Abläufe und Partner für eine Klimarisikoanalyse. Sobald diese abgeschlossen ist, findet man hier die Ergebnisse.

Mehr Informationen findet man hier.

Lieferkettenrisiken

C-plus-C unterstützt KMU bei der effizienten Überwachung der Lieferketten mit einem selbstentwickelten Tool, weil die Verantwortung für die Lieferkette unabhängig von den aktuellen gültigen Dokumentationspflichten bei den KMU liegt und bleibt.

Mehr Informationen findet man hier.

Einzelproblemanalyse

C-plus-C unterstützt KMU bei der Einzelproblemanalyse durch Einbringung von neuen Perspektiven, gezielten Anaylsen, vielfältiger branchenübergreifender Erfahrung und Nutzung wirksamer Methoden/Tools zur Problemanalyse.

Mehr Informationen findet man hier.

Konfliklösung

Mediation spart meist mehr Kosten, Zeit und Vertrauen, als sie verursacht. C-plus-C kann hier mit ausgebildeten Mediatoren unterstützen.

Mehr Informationen findet man hier.

Enge Kooperation mit ENESTRA bei Konzepten zur Energieeffizienz usw. Details siehe hier

Akkreditierter Berater bei Ellipsis - Details siehe hier

Was ändert sich durch Omnibus regulatorisch und praktisch?

Omnibus verschiebt die Nachhaltigkeitsberichterstattung von einem breiten Compliance-Projekt zu einem gezielteren Großunternehmens-Regime. Für viele Unternehmen sinkt die Pflichtintensität deutlich; für die verbleibenden Pflichtfälle bleibt die Berichterstattung relevant, aber mit mehr Zeit, weniger Detailtiefe und besserem Schutz der Lieferkette.

Mehr Informationen findet man hier.

Welche Effekte und Vorteile bringt "Solarthermie für Industriewärme" für KMU?

C-plus-C und ENESTRA arbeiten gemeinsam mit besonderem Fokus an Projekten zur Nutzung von „Solarthermie für Industriewärme“, weil die industriespezifischen Potenziale (Effekte und Vorteile) der Solarthermie von vielen Unternehmen noch unterschätzt werden.

Mehr Informationen findet man hier.

Was bedeutet „nachhaltig“?

Ein KMU-Geschäftsmodell ist „nachhaltig“, wenn es die vorhandenen Ressourcen nur in dem Maße nutzt, dass es im Prinzip unendlich fortgesetzt werden könnte.

Mehr Informationen findet man hier.

Warum ist Nachhaltigkeit für KMU auch ohne regulatorische Anforderungen wichtig?

Nachhaltigkeit ist für KMU auch ohne regulatorische Anforderungen wichtig, weil:

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch höhere Ressourceneffizienz

  • Anforderungen der Stakeholder wie Kunden, Lieferanten, Eigentümer und Banken

  • Höhere Resilienz durch Risikomitigation

  • Agieren ist besser als Reagieren

Mehr Informationen findet man hier.

Wie startet ein KMU seine Nachhaltigkeitsaktivitäten?

Ein KMU startet seine Nachhaltigkeitsaktivitäten am besten mit der Festlegung von Verantwortlichen und Ressourcen, einem ersten 1-Jahresplan, einer Mitarbeiter-Information und einer objektiven Wesentlichkeitsanalyse.

Mehr Informationen findet man hier.

Wer macht was im Nachhaltigkeitsmanagement von KMU?

  • Geschäftsführung: entscheidet und priorisiert

  • 1 interne koordinierende Person: steuert das Thema

  • Fachbereiche: liefern Daten und setzen Maßnahmen um

  • Externe Beratung: punktuell methodische und fachliche Unterstützung

  • Controlling/QM: macht das Ganze belastbar

 

Verantwortung bleibt intern, auch wenn extern punktuell gut unterstützt werden kann.

Mehr Informationen findet man hier.

Wann starten KMU ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten?

Am besten sofort, weil KMU ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten jederzeit starten können, denn es bedarf keiner besonderen Voraussetzungen, um eine Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen. Es genügt die Erkenntnis, dass mehr Nachhaltigkeit wichtig für das Geschäftsmodell ist und der Wille jetzt zu starten.

Mehr Informationen findet man hier.

Wieviel kostet es ein Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen?

Die Kosten für den Aufbau eines individuellen Nachhaltigkeitsmanagements sind von verschiedenen unternehmensspezifischen Faktoren und insbesondere den Zielen abhängig. Sie lassen sich jedoch immer an die bereitgestellten Ressourcen anpassen und durch Fördermöglichkeit zusätzlich reduzieren.

Mehr Informationen findet man hier.

Im Bereich "Theorie+Praxis" findet man Informationen, woher der Begriff "Nachhaltigkeit" ursprünglich kommt, wieso Nachhaltigkeit im Grundsatz wichtig ist, was die Idee von C-plus-C zur Nachhaltigkeit ist und was es mit den regulatorischen Hintergründen auf sich hat.

KI-Einsatz bei C-plus-C - mit Maß und Ziel

Natürlich nutzt auch C-plus-C die jeweils aktuellsten KI-Anwendungen, aber die Nutzung erfolgt nicht zum Selbstzweck sondern immer wohldosiert zur sinnvollen Optimierung des jeweiligen Projektes. Details zu den KI-Einsatz-Prinzipien findet am hier.

Kontakt

+49 172 3649 502

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